die Paris Review Interviews bei der Edition Weltkiosk

Paris Review Interviews

Paris Review Interviews

die Paris Review Interviews 01. – Aus dem Englischen von Alexandra Steffes, Judith Steffes und Henning Hoff, herausgegeben von Alexandra Steffes
Edition Weltkiosk : London, Berlin : 2011. 352 S., ISBN 978-3-942377-01-0, 19,90 €

die Paris Review Interviews o2. -Aus dem Englischen übertragen  und herausgegeben von Alexandra Steffes
Edition Weltkiosk : London, Berlin : 2014. 352 S., ISBN 9978-3-942377-07-2, 19,90 €
Beide im Vertrieb von Leske Verlag / Lilienfeld Verlag

 

DIE EDITION WELTKIOSK
Die Edition Weltkiosk kannte ich noch nicht. Klappentexterin hat sie erwähnt in Ihrem schönen Bericht über eine Veranstaltung des LCB auf we read indie, die jährlich am Wannsee stattfindet und ‚Kleine Verlage am grossen Wannsee‘ heisst.

In der Edition Weltkiosk sind nun die beiden oben genannten Bände mit ausgewählten Interviews aus der vierteljährlich in New York erscheinenden Literaturzeitschrift Paris Review erschienen.

the Paris Review - Cover des ersten Heftes, 1953 Das Bild wurde entnommen aus Wkipedia en. Zum Original einfach auf das Bild klicken

the Paris Review – Cover des ersten Heftes, 1953
gefunden am 13.08.2014
in: Wkipedia en.

DIE ZEITSCHRIFT
Die Paris Review wurde 1953 in Paris von einer Gruppe amerikanischer Literaturfreunde um George Plimpton gegründet, zog mit ihrer Redaktion 1973 nach New York um und existiert bis heute als eine der wichtigsten literarischen Zeitschriften, die besonders bekannt ist für Vorab-Drucke von Texten unbekannter und bereits bekannter Autoren. Ausserdem veröffentlicht die Zeitschrift in jeder Nummer jeweils mindestens  ein grosses Interview mit einer Autorin oder einem Autor. Wer mehr über die Zeitschrift erfahren will (und das lohnt sich sehr) kann sich anhand der Links unter diesem Post informieren.

DIE INTERVIEWS
Die Paris Review Interviews erfreuten sich von Beginn an sowohl bei der Leserschaft als auch bei Autoren und Literaturkritikern grosser Beliebtheit und man kann, da es sich – im Nachhinein betrachtet – um ausschliesslich wirklich wichtige Autoren handelt, in der Tat von einem  Archiv oder Gedächtnis der zeitgenössischen Weltliteratur sprechen.

Und so ging es bereits im ersten Jahr hochkarätig los. In den ersten vier Heften im Jahr 1953 wurden die Schriftsteller E.M. ForsterFrançois MauriacGraham Greene und Irwin Shaw interviewt. Das Jahr 1954 begann dann mit William Styron und so geht das dann weiter bis zum aktuellen Heft, der Nummer 209. Darin kommen Joy Williams und Henri Cole zu Wort (seit den 2000er Jahren werden häufig zwei Interviews in einem Heft publiziert). Das tolle ist, man kann fast alle Original-Interviews im Interview-Archiv der PR-Homepage komplett nachlesen. Wer also Lust hat, sollte da mal da reinschauen. Es lohnt sich allemal.

WAS DIE INTERVIEWS AUSMACHT
Die Besonderheit und Güte dieser Interviews liegt in der Herangehensweise und in der Qualität der Interviewer begründet. Die Interviewer haben alle ein grosses literarisches Wissen und sind auf die Autoren stets äusserst gründlich vorbereitet.

Im Laufe der Jahre wurden und werden ausserdem immer wieder Interviews veröffentlicht, die über einen längeren Zeitraum geführt wurden, also auch einen Entwicklungsprozess der betroffenen Autoren zeigen. So werden z.B. im Falle Kurt Vonneguts‘ 4 Interviews die zwischen 1967 und 1976 an verschiedenen Orten geführt wurden sozusagen zusammengesetzt und mit der Zustimmung des Interviewten 1977 veröffentlicht (in Band 1 der Weltkiosk-Ausgabe, S. 107)

Ein weiteres Interview-Format  erlaubt den Autoren über vorab versandte Fragen eine gewisse Vorbereitung. Hier ist das Interview mit Vladimir Nabokov aus dem Jahr 1967 ein schönes Beispiel (ebenfalls in Band 1 der Weltkioskausgabe, S. 87).

Ein weiteres wichtiges Kriterium: Kein Interview wird ohne das Plazet und ohne evt. gewünschte Korrekturen der Autoren (gemeinsam mit der Redaktion) veröffentlicht.

Jedem Interview vorangestellt wird eine Manuskriptseite eines aktuellen Werkes der oder des  Interviewten in Faksimile und eine ein- bis vier-seitige Beschreibung der Interview-Situation (in welchem Zeitraum, an welchen Orten, welche Form) und des Autors bzw. der Autorin. – Diese kurzen Texte sind teilweise brillant geschrieben, bringen häufig auch etwas über die Persönlichkeit der Interviewer zu Tage und darüber, wie einfach oder schwierig das Interview war, sprich, wie zugänglich oder nicht die Interviewten waren. Dadurch bekommt man eine gute Einstimmung und – zumindest mir ging es so – kann sich in die Interview-Situation gut einfühlen. Als schönes Beispiel dafür ein Zitat direkt aus dem Vorspann zum Interview mit Dorothy Parker:

Zur Zeit dieses Interviews (1956) lebte Frau Parker in einem New Yorker Hotel in Midtown Manhattan. Sie teilte ihr kleines Appartment mit einem jugendlichen Pudel, der sich dort austobte und schuld war, dass die Wohnung, wie Frau Parker entschuldigend sagte, etwas «Hogarth-esk» aussah: Zeitungen lagen auf dem Boden verstreut, angenagte Lammkoteletts hier und da eine Gummipuppe – den Hals von einem Ohr zum anderen durchtrennt – die Frau Parker linkshändisch von ihrem Stuhl aus in die Ecken des Raumes lobbte, damit der Pudel sie apportieren könne, was er tat, ohne der Sache müde zu werden. …  

Bd 1 der Weltkiosk-Ausgabe, s. 13

Der Ablauf der Interviews ist bestimmt von den genannten Formalien, hat also eine im Prinzip immer gleiche Struktur, die aber häufig durch die Antworten (oder Monologe) der Autoren immer wieder anders ausgefüllt wird. Häufig sind die Einstiegsfragen sehr persönlich und recht locker formuliert, so dass im besten Falle,  wie ebenfalls das Interview mit Dorothy Parker schön zeigt, gleich eine persönliche Atmosphäre für den Fortgang des Interviews geschaffen wird:

INTERVIEWER: Ihr erster Job war bei der Vogue, nicht wahr? Wie haben sie es angestellt, von denen genommen zu werden, und wieso die Vogue?

DOROTHY PARHER: Nachdem mein Vater starb, war kein Geld da. Ich musste arbeiten, sehen sie, und Herr Crowninshield (Frank Crowninshield, damaliger Hrsg. der Vogue, Journalist und Literaturkritiker), Gott hab ihn selig, zahlte zwölf Dollar für einen kleinen Vers von mir und gab mir einen Job für zehn Dollar die Woche. Nun – ich dachte, ich sei Edith Sitwell. …

Bd. 1 der Weltkiosk-Ausgabe, S. 14

Der literarische Fokus  wird bei allen Interviews auf Fragen der Schreib-Technik, den Schreib-Ort, die Schreib-Zeit und den Schreib-Anlass gelegt. Auf diese Weise erhält man einen Blick in die SchreibWerkstätten der Autoren, wie man ihn sonst kaum erhält  – und  kann dabei feststellen, wie unterschiedlich sie arbeiten. Den meisten gemein ist, dass sie alle zwischen 3 und 6 Stunden täglich schreiben (Ausnahmen wie David Grossmann bestätigen die Regel), dafür ist die Vorbereitung, die Recherche-Arbeit und die Ideenschöpfung doch ausgesprochen unterschiedlich.

Faszinierend ist, dass bei der durch die genannten Formalien, die von den Interviewern fast immer eingehalten, aber je nach Autor unterschiedlich, mal sehr vorsichtig, mal sehr forsch oder gar provozierend platziert werden, im Laufe der Interviews eine Art Vertrauen entsteht, das die Autoren dazu bringt, mehr und mehr über sich selbst und die Entstehung einzelner Werke preiszugeben. Das klappt sogar bei dem von Beginn an ausgesprochen spröden Hemingway, der  sehr gerne kurze Ein-Satz-Antworten oder gar Ein-Wort-Antworten gibt:

INTERVIEWER: Sind diese Stunden während des eigentlichen Arbeitsprozesses vergnüglich?

HEMINGWAY: Sehr.

Bd. 1 der Weltkiosk-Ausgabe, S. 61

Daraus entsteht dann aber doch, als Antwort auf  die folgende Frage,  eine sehr persönliche Antwort, ja geradezu intime Antwort, die man zunächst niemals erwartet hätte und in der er offenbart, wie groß und leidenschaftlich seine Liebe zum Schreiben ist:

INTERVIEWER: Könnten Sie über den Arbeitsprozess etwas sagen? Wann arbeiten Sie? Halten Sie sich an einen strikten Zeitplan?

HEMINGWAY: Wenn ich an einem Buch oder einer Geschichte sitze, schreibe ich jeden Morgen, sobald es hell wird. Es gibt niemanden, der einen stört, und es ist kühl oder kalt, und man geht an die Arbeit und wärmt sich auf, während man schreibt. Man liest, was man geschrieben hat, und da man immer dann aufhört, wenn man weiß, was als nächstes passiert, fährt man von da fort. Man schreibt, bis man an die Stelle kommt, wo man noch Saft besitzt und weiß, was als nächstes passiert, und hört auf und versucht, durchzuhalten bis zum nächsten Tag, wenn man wieder loslegt. Du hast morgens um sechs angefangen, sagen wir, und machst vielleicht weiter bis Mittag oder bist schon vorher fertig. Wenn man aufhört, fühlt man sich so leer und gleichzeitig niemals leer, sondern erfüllt, als hätte man mit jemandem geschlafen, den man liebt. Nichts kann dir wehtun, nichts passieren, nichts bedeutet etwas, bis zum nächsten Tag, wenn du es wieder tust. Es ist das Warten bis zum nächsten Tag, das schwer fällt.

Bd. 1 der Weltkiosk-Ausgabe, S. 61

An dieser Stelle möchte ich aufhören zu zitieren. Ich habe mir ungefähr dreihundert vierundfünfzig Stellen angestrichen, die ein Zitat wert wären, aber man muss es einfach selber lesen.

WAS BISHER NICHT ERWÄHNT WURDE
Angesichts der aktuellen Sach- und Lachgeschichten um Spione im In- und Ausland, um NSA und CIA, um Kanzlerinnen-Handys und von Israelis abgehörte  US-amerikanische Regierungsmitglieder wirkt es fast wie ein Witz, dass sich unter den Mitbegründern der Paris Review mit Peter Matthiessen ein CIA-Agenten befand.
Es stellt am Ende die Arbeit der amerikanischen (und wahrscheinlich nicht nur dieser) Geheimdienste in eine böse Tradition. – Wer mehr darüber wissen möchte, klickt einfach auf den letzten Link unten in der Link-Liste.
Der Qualität der Zeitschrift übrigens hat es keinen Abbruch getan, dennoch ist es ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ihrer Gründung, der einen erschreckenden Bezug zum damals herrschenden Kalten Krieg herstellt.

MEIN FAZIT
Ich glaube, jedem auch nur ein wenig an der Literatur und ihren Erschaffern interessierten Menschen ist mit diesen beiden Bänden, die nun 2011 und 2014  auf deutsch erschienen sind, ein grosses Lesevergnügen garantiert.

Dabei bekommt man eine Menge Einblicke nicht nur in die unterschiedlichen Schaffensprozesse der Autorinnen und Autoren, sondern bisweilen auch tiefe Einsicht in ihre persönlichen und politischen Standpunkte und auch,  ja man könnte schon sagen, in ihre Seelen. Man lernt ihre Glücksmomente und ihre (zuweilen kreativen) Verzweiflungen kennen und wird damit in die Lage versetzt, sich von der anderen Seite der Lektüre an das Werk und die Autoren anzunähern.

Mich persönlich haben im ersten Band (den zweiten nehme ich demnächst in Angriff und es gibt gar keinen Anlass daran zu zweifeln, dass die darin publizierten Interviews nicht genau so gut wären) die Interviews mit Hemingway, Truman Capote, Philip Roth, Joan Didion, David Grossmann und Toni Morrison am meisten beeindruckt. – Nein, das ist eigentlich Quatsch,  denn wenn ich mir die Liste der Interviewten ansehe und die Interviews rekapituliere, so ist jedes einzelne eine grossartige, spannende Erzählung – und selbst schon wieder grosse Literatur.

DIE INTERVIEWTEN
Bd. 1 der Weltkiosk-Ausgabe
Dorothy Parker, Françoise Sagan, Truman Capote, Ernest Hemingway, Vladimir Nabokov, Kurt Vonnegut, Heinrich Böll, Philip Roth, Toni Morrison, Orhan Pamuk, Joan Didion, David Grossman

Bd. 2 der Weltkiosk-Ausgabe
William Faulkner, Evelyn Waugh, Simone de Beauvoir, Saul Bellow, Jorge Luis Borges, Jean Rhys, Elizabeth Bishop, Raymond Carver, Max Frisch, Alice Munro, V.S. Naipaul, Haruki Murakami 

 

DIE LINKS

Wikipedia, englisch
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Paris_Review

Wikipedia, deutsch
https://de.wikipedia.org/wiki/Paris_Review

Paris Review, Homepage
http://www.theparisreview.org

Paris Review, Archiv aller bisher erschienenen Interviews http://www.theparisreview.org/interviews

Paris Review: alle bereits auf Englisch erschienenen Bände der Interviews http://store.theparisreview.org/collections/books

Spiegel, 20.08.1958: Zum Diktat. Über die Paris Review Interviews (Fokus Schreibtechnik)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41762251.html

Cicero, 22.01.2008: Daniel Kehlmann über die Paris Review Interviews http://www.cicero.de/salon/kehlmann-liest-interviews-der-paris-review/38414

Deutschlandfunk, 26.08.2011: Ein Rundgang durch die Weltliteratur http://www.deutschlandfunk.de/ein-rundgang-durch-die-weltliteratur.700.de.html?dram:article_id=85216

Culturmag, 28.05.2014: Warum nicht mal blasphemisch sein. Über den zweiten auf Deutsch erschienenen Band der PR-Interviews
http://culturmag.de/rubriken/buecher/die-paris-review-interviews-teil-2/81359

lettre 2012: Paris Review und der CIA – über die fragwürdigen Ursprünge    https://www.lettre.de/beitrag/whitney-joel_kultur-und-geheimdienst

10 Antworten zu “die Paris Review Interviews bei der Edition Weltkiosk

  1. Oh, das liest sich ganz wunderbar, lieber Kai! Allein die zarten Sätze von Hemingway… Beide Bände wandern umgehend auf meinen Lesestapel, wo sie sicher nicht lange herumliegen werden. Herzlichen Dank für den tollen Beitrag!

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    • Liebe Maren,
      ja, der Hemingway. Das Interview ist wirklich eine wunderbare Wundertüte, ach, aber eigentlich die ganzen Interviews sind wundertütenartig, ich glaube,Du wirst Deine Freude dran haben. Überlege mir gerade, ob ich die PR wohl abonnieren soll und auch noch gleich die ganzen 4 Bände die es bereits gibt dazu…
      Liebe Grüsse
      Kai

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  2. Lieber Kai,
    die Paris Review begleiten mich schon eine ganze Weile. Auch die Webseite ist gut gemacht. Schön, dass es die Interviews jetzt auch in Deutscher Sprache gibt. Bravo für Deinen feinen kuratierten Artikel und Text. Das liest sich informativ wie unterhaltsam und wer jetzt nicht auf die Paris Review Interviews aufmerksam wird, ist selbst Schuld. Wundervoll!
    Liebe Grüsse
    Stefan

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    • Lieber Stefan,
      zunächst einmal herzlichen Dank für Deine lobenden Worte, hat wirklich sehr gefreut!
      Ja, die Webseite, vielleicht habe ich die nicht genügend in meinem Artikel gewürdigt, denn die ist wirklich sehr schön gemacht und sehr informativ. Und das Beste ist, dass man so viele Texte und Interviews tatsächlich im Volltext lesen kann.
      Ich kannte die Zeitschrift bisher bloss vom Hörensagen, überlege jetzt aber, zu abonnieren. Dolle teuer ist sie ja nicht – aber offensichtlich lohnend.
      Liebe Grüsse
      Kai

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  3. Lieber Kai,

    die beiden Exemplare sind vor kurzem auch bei mir eingetroffen, sie liegen neben meinem Bett und ich blättere immer wieder darin. Danke für deine wunderbaren Einblicke – auch ich empfinde beide Bände als wahre Fundgrube.

    Liebe Grüße
    Mara

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    • Liebe Mara,
      das sind sie, eine wahre Fundgrube. Und man kann einfach immer mal wieder ein Interview lesen, muss nicht den ganzen Band auf einmal nehmen.

      Hm, aber ehrlich gesagt, ich habe angefangen genau mit diesem Impetus – und dann konnte ich nicht mehr aufhören. So spannend fand ich die Interviews.

      Dir jedenfalls Dank für Deinen Kommentar und eine spannende Lektüre, in welcher Form auch immer.
      Liebe Grüsse
      Kai

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  4. Was für eine unermessliche Fundgrube! Der Lesestoff reicht ja für Jahre! Vielen Dank, dass du uns diesen wunderbaren Einblick in diese Interviewreihe gegeben hast, lieber Kai.

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    • Sehr gerne, liebe Petra! Und ja, es ist eine unglaubliche Fundgrube, erst recht, wenn man die bereits im Original von der Paris Review veröffentlichten 4 Bände dazu nimmt. Und noch besser: alle Interviews (bis auf die aktuellen) sind auf der Webseite der PR im Volltext nachzulesen. Und aus jedem Interview geht man mindestens einer Leseanregung raus…
      Liebe Grüsse
      Kai

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  5. Danke ! Ich spare mir weitere Worte…

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