Songline of the Day -01 – dat du et deiss & Pappkartöngsche

Ich jläuv, ich weiss, ob de nu laut mohls oder leis
kütt bloss drop ahn, dat du et deiß

Hochdeutsch heisst das soviel wie:

Ich glaube, ich weiß, ob du nun laut malst oder leise.
Es kommt nur drauf an, daß du es tust.

Hab ich verdammt lang gebraucht, das zu kapieren

 

Songline of the Day?
Ist neu hier. Kommt vielleicht noch mehr. Deshalb vorsorglich mal die 01…
Inspiriert durch die Zitate zum Sonntag, die uns die Künstlerin Susanne Haun auf Ihrem wunderbaren Blog regelmässig sonntags (sic!) zu Gesichte bringt – und immer mit einer ihrer herrlichen Zeichnung illustriert.

Leider kann ich nicht zeichnen, und schon gar nicht so toll, wie Susanne, aber die musikalische Komponente krieg ich hin…

Notwendige Abschweifung zum Schluss
Wo wir schon mal dabei sind und diese Sache mit den ach so gefährlichen und ach so fremden Flüchtlingen uns auch in den nächsten Jahren noch beschäftigen wird, hier gleich noch ein schönes, uraltes Stück zum Thema Gastfreundschaft und Pappkartöngsche (Min 1:46)

6 Antworten zu “Songline of the Day -01 – dat du et deiss & Pappkartöngsche

  1. Pingback: Zitat des Tages (01) – Boris Cyrulnik | skyaboveoldblueplace

  2. 01! Schön. Dann haben wir ja noch was zu erwarten. Ich freue mich drauf.

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  3. P.S. Es ist erstaunlich, wie du ein Lied getroffen hast, das soviele Erinnerungen bei mir weckt. Ich werde es morgen früh nochmals beim Zeichnen hören.

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  4. DANKE, Kai…. es klappt noch, ich kann einige Passagen auch noch nach so langer Zeit mitsingen. Und das als Berlinerin! Das Intro mit dem Kontrabaß ist perfekt. Liebe Grüße von Susanne

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    • Liebe Susanne,
      freut mich wirklich sehr, dass es Dir gefällt – das mit dem Mitsingen ist schön, besonders, wenn es mit einer hoffentlich guten Erinnerung verbunden ist. Ich habe ja 20 Jahre in Tübingen gelebt, und die ersten Bap-Platten waren anfangs immer so eine Art virtuelle Heimat für mich. Mitsingen kann ich auch immer noch, und zwar so ziemlich jedes Wort. Und das, obwohl meine Muttet ja Berlinerin ist und wir zu Hause immer Hochdeutsch gesprochen haben. Ich durfte nicht mal dat und wat sagen…
      Und Du hast recht, das Kontrabass-Intro ist klasse.
      Ich konnte all diese Lieder eine zeitlang gar nicht mehr hören, insbesondere Verdamp, das war so abgenudelt. Aber nun hat der alte Niedecken mit seiner Boyband (wenn man mal vom 70jährigen Jürgen Zöller Anden Drums absieht) nochmal ein paar schöne Alben eingespielt – und besonders gefällt mir dieser letzte Akustik-Livemitschnitt. Auf dieser Akustik-Tour haben sie ein paar richtig tolle Versionen der alten Sachen gespielt, und Verdamp und Neppes gefallen mir besonders, so anders.
      Liebe Grüße
      Kai

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